George Steiner zählt zu den von mir sehr geschätzten und immer wieder gelesenen Autoren. Heute las ich das Gespräch nach, das Iris Radisch mit ihm führte und das sie in ihrem Buch "Die letzten Dinge. Lebensendgespräche" 2015, also doch schon wieder vor einigen Jahren, veröffentlicht hatte.
Dort las ich, auf die Bemerkung von Iris Radisch, dass Steiners Vater weitsichtig war, als er bereits 1924 aus Österreich emigrierte, folgendes:
© 2026 von Dr. Conrad Lienhardt
Wir verwenden Cookies. Mehr erfahren
Einige technisch notwendige Cookies sind für den Betrieb der Seite unerlässlich. Wenn Sie alle Cookies ablehnen, können wir Ihnen die Seite nicht korrekt anzeigen.
Möchten Sie stattdessen zu Google navigieren?