Neueste Kommentare
Als Antwort auf: Like this? - Facebooks folgenreiche Duftmarken an allen Ecken und Enden
Christoph K. [Besucher] · http://www.kest.net
Das musste ja mal kommen. "Like this" ist sicher ein sehr guter Trendbarometer, ähnlich dem hashtag-Ranking bei Twitter, aber besser. Was spannend ist, ist dass hier nach URLs gesucht wird. Hier tut sich einiges auf.
Als Antwort auf: Meine Erfahrungen mit Books on Demand (www.bod.de)
julian [Besucher]
So einfach kann man sich das nicht machen.
Überseht die Preispolitik von Amazon nicht. Hier werden Händler gerade deswegen weil Amazon ein - wie vorhin so schön formuliert wurde - zentraler Vertriebskanal ist, geknebelt.
Ich wäre mir daher nicht so sicher, ob die Probleme mit der Lieferzeit bei Thalia oder Libri ähnlich lange sind wie bei Amazon. Da solltest Du auch mal einen "Praxistest" machen.
Amazon fordert Preisparität: Onlinemarktplatz erzwingt niedrige Preise - internetworld.de http://bit.ly/c3HuO0
Überseht die Preispolitik von Amazon nicht. Hier werden Händler gerade deswegen weil Amazon ein - wie vorhin so schön formuliert wurde - zentraler Vertriebskanal ist, geknebelt.
Ich wäre mir daher nicht so sicher, ob die Probleme mit der Lieferzeit bei Thalia oder Libri ähnlich lange sind wie bei Amazon. Da solltest Du auch mal einen "Praxistest" machen.
Amazon fordert Preisparität: Onlinemarktplatz erzwingt niedrige Preise - internetworld.de http://bit.ly/c3HuO0
Als Antwort auf: Meine Erfahrungen mit Books on Demand (www.bod.de)
Maria Gebauer [Besucher]
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Immerhin schreibt man ein Buch, damit es gelesen wird. Wenn Lesern der Kauf erschwert wird, dann ist das kontraproduktiv. Und unzweifelhaft - Amazon ist ein ganz zentraler Vertriebskanal.
Vielleicht veröffentlichen Sie mit einem gewissen zeitlichen Abstand einzelne Kapitel Ihres Buches als eBook, wie das z.B. Torsten Schwarz macht.
Vielleicht veröffentlichen Sie mit einem gewissen zeitlichen Abstand einzelne Kapitel Ihres Buches als eBook, wie das z.B. Torsten Schwarz macht.
Als Antwort auf: Reputation ist wichtig, aber nicht immer entscheidend
Conrad Lienhardt [Mitglied] · http://www.npo-consulting.net
Ausschlaggebend ist doch, wer welcher Reputation welche Bedeutung beimisst.
Berlusconi genießt bei nicht wenigen ItalienerInnen eine Reputation als viriler Macho, Frauenheld und erfolgreicher Macher, der sich auch mal über Recht und Gesetz hinweg setzt. Ein Macher, der sich nimmt, was er will. Diese Reputation trägt wesentlich zum Wahlerfolg Berlusconis in Italien bei.
Für andere EU-Bürger ist diese Reputation nicht gerade ausreichend, um sich als Regierungschef zu qualifizieren.
Anderes Beispiel; Ein Mafia Pate mag ob seiner hohen kriminellen Energie eine hohe Reputation besitzen. Aber diese Reputation würde keinesfalls geeignet sein, um ihn zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank zu bestellen.
Berlusconi genießt bei nicht wenigen ItalienerInnen eine Reputation als viriler Macho, Frauenheld und erfolgreicher Macher, der sich auch mal über Recht und Gesetz hinweg setzt. Ein Macher, der sich nimmt, was er will. Diese Reputation trägt wesentlich zum Wahlerfolg Berlusconis in Italien bei.
Für andere EU-Bürger ist diese Reputation nicht gerade ausreichend, um sich als Regierungschef zu qualifizieren.
Anderes Beispiel; Ein Mafia Pate mag ob seiner hohen kriminellen Energie eine hohe Reputation besitzen. Aber diese Reputation würde keinesfalls geeignet sein, um ihn zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank zu bestellen.
Als Antwort auf: Reputation ist wichtig, aber nicht immer entscheidend
heinz panholzer [Besucher]
wer sagt, reputation sei wichtig?
schau dir doch BERLUSCONI an! ;-(
liebe grüße vom
advocatus diaboli
schau dir doch BERLUSCONI an! ;-(
liebe grüße vom
advocatus diaboli
